Fassaden-Kletterkünstler oder grüne Oasen auf dem Dach (Mittwoch, 16.3.22)

In unseren Städten werden immer mehr Flächen versiegelt; der Anteil an Pflanzen auf Plätzen, in Höfen und selbst in Gärten nimmt ständig ab. Eine Möglichkeit, uns wieder mehr Grün in unser Lebensumfeld zu holen, ist das Pflanzen ins Vertikale oder auf Dächern. Damit verbessern wir das Klima in den Gebäuden und in der Umgebung. Grün an Gebäuden wärmt und kühlt, erfrischt die Luft, schluckt CO2 und Staub und mildert Starkregen ab. Darüber hinaus bieten begrünte Flächen Lebensräume für Tiere und stärken unser Wohlgefühl.

Nachlese: Hauptstadt der Biodiversität zu Gast in Taucha

Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch Taucha und an allen Ecken und Enden blühen Blumen, Sträucher und Bäume, zwitschern die Vögel und Insekten laben sich am reichen Angebot. Sie probieren Obst der Gemeinde oder naschen Erdbeeren vom Kübel am Markt. Auf dem Weg zur Kita laufen Sie mit Ihrem Kind an Blumenwiesen vorbei und Sie müssen mehr Zeit einplanen, weil so viel zu beobachten ist. Träumt weiter, werden die meisten sagen. Das geht doch nicht. Doch, das geht, wissen wir jetzt.

Damit’s in Taucha blüht, zwitschert, summt und brummt: Online-Veranstaltung am 19.1.22 um 19 Uhr

In Haus- und Kleingärten sind Arten- und Insektenschutz schon länger ein Thema. In städtischen Bereichen überwiegt dagegen noch das Einheitsgrün, naturnahe Bepflanzungen findet man eher selten. In Taucha gibt es gute Beispiele wie die Streuobstwiese und der Kräutergarten hinter dem Rathaus. An der Kirche entsteht gerade eine Blühwiese. Aber da ist noch viel mehr möglich und notwendig, um aus Taucha eine reich blühende, gesunde Oase für Mensch und Tier zu schaffen.

Klimaprojekt Klima- und Umweltschutztag für Taucha

Unser Projektziel ist es, in den Tauchaer (Bildungs-) Institutionen einen jährlich wiederkehrenden, verbindlichen ökologischen Klima- und Umweltschutztag zu etablieren. Dabei erhoffen wir uns, ein zunehmendes Verständnis für die Belange der Natur sowie die Einsicht der Kinder und Jugendlichen in eigene hilfreiche Handlungsweise sowie wissenschaftliche Methoden, um aktiv und effektiv Klimaschutz zu betreiben.

Klimaprojekt Biotopverbund Taucha

Für eine Verlangsamung der Erderwärmung und des Klimawandels ist eine leistungsfähige Natur von zentraler Bedeutung. Pflanzen reduzieren den Kohlendioxidgehalt der Luft, binden Staub aus der Luft, Bäume regulieren die Umgebungstemperatur und den Wasserkreislauf im Boden und in der Luft. Gesunde und artenreiche Biotope sind deshalb regional wichtig.

ÖNIT – Die Kirche soll erblühen – wir freuen uns über Hilfe! (Blühwiesen-Aktion)

Klimawandel heißt auch, dass es weniger Insekten gibt. Wir wollen dem etwas entgegensetzen und aus der Wiese an der Tauchaer Kirche – mit Eurer Hilfe - eine „Blühwiese“ machen. So sollen Insekten auch mitten in Taucha ein Zuhause bekommen.

Finanziell wird dieses Projekt von der Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen gefördert.

Für die Umsetzung benötigen wir Hilfe! Und zwar konkret:

  • Freitag 8.10. ab 15 h und Samstag 9.10. ab 10 h : Abtragen der Grasnarbe und Umgraben
  • Freitag 15.10. ab 15 h : Ausbringen von Sand

Wir freuen uns über

Fassaden-Kletterkünstler oder grüne Oasen auf dem Dach. Draußen-Veranstaltung am 14.4.2021

In unseren Städten werden immer mehr Flächen versiegelt; der Anteil an Pflanzen auf Plätzen, in Höfen und selbst in Gärten nimmt ständig ab. Eine Möglichkeit, uns wieder mehr Grün in unser Lebensumfeld zu holen, ist das Pflanzen ins Vertikale oder auf Dächern. Damit verbessern wir das Klima in den Gebäuden und in der Umgebung. Grün an Gebäuden wärmt und kühlt, erfrischt die Luft, schluckt CO2 und Staub und mildert Starkregen ab. Darüber hinaus bieten begrünte Flächen Lebensräume für Tiere und stärken unser Wohlgefühl.

Auf den Teller geschaut: Regional produzieren – regional ernähren. Online-Forum vom 24.2.2021

Ernährung und Landwirtschaft sind zwei eng miteinander verbundene Themen, die für den Klimaschutz besonders relevant sind. Wir haben diesmal nur einen Aspekt herausgegriffen: Was bringt es fürs Klima, wenn wir aufs Regionale setzen? Supermärkte haben längst bemerkt, dass Kunden gern regionale Produkte kaufen. Aber der Begriff ist nicht geschützt und die Waren werden oft von ganz weit her herangekarrt.

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