Photovoltaik lohnt sich auch im Kleinen. Ob auf dem Garagendach, an der Fassade, auf dem Balkon oder im Garten – solche Kleinst-Kraftwerke sind völlig legal und ein sinnvoller Beitrag zur Energiewende. Selbst Strom zu erzeugen ist viel greifbarer, als wenn der Strom einfach aus der Steckdose kommt. Denn dann stammt er nach wie vor häufig aus klimaschädlichen Kohle- und Gaskraftwerken oder risikoreichen Atomkraftwerken.

In jedem Haushalt dürfen bis zu 600 Watt - das sind zwei Solarmodule – an den Haushaltsstrom angeschlossen werden.

Selbst Laien bekommen das hin, verspricht der SoLocal Energy e.V. aus Kassel. In einer Online-Veranstaltung wird der Verein PV-Kleinstanlagen vorstellen und Ihre Fragen beantworten, zum Beispiel:

  • Welche technischen Voraussetzungen brauche ich für ein Kleinst-PV-Kraftwerk?
  • Wie ist das mit dem Zähler?
  • Was habe ich mit meinem Stromversorger zu regeln?
  • Was muss ich mit meinem Vermieter absprechen?
  • Was kostet eine 600 Watt-Anlage?
  • Wann amortisieren sich meine Ausgaben?
  • Woher bekomme ich eine Anlage oder Bauteile dafür?

Online-Veranstaltung am Dienstag, dem 13. Juli 2021 um 19 Uhr 

Wenn Sie an der Veranstaltung interessiert sind, finden Sie den Link zur Einwahl auf der Homepage der Klima-Initiative Taucha:  https://klimataucha.noblogs.org
Vorschläge für Fragen bzw. Rückfragen an Berndt Bauer: 0157 52474223